COVID-19 betrifft uns alle. Die Menschheit sieht sich mit einer Herausforderung konfrontiert, die jedem Einzelnen etwas abverlangt.
Direkt Betroffene sehen sich mit Krankheit, im schlimmsten Fall mit Tod und Verlust konfrontiert. Gesunde müssen mit unangenehmen Einschränkungen ihres Alltags leben. 

Das Virus setzt uns alle unangenehmen Gefühlen aus: Angst. Unsicherheit. Trauer. Ohnmacht. Wut. Und es lässt solche Emotionen bei manchen geradezu hochkochen.

Muss das sein?

Warum begegnen wir Corona nicht: positiv? Mit Humor, Zuversicht und einem Lächeln? Ohne die Pandemie kleinzureden: Wir haben die Wahl, wie wir sie wahrnehmen. Aufs Negative konzentrieren sich dieser Tage viele, doch in manchem, was auf den ersten Blick schlecht aussieht, findet man beim zweiten Hinsehen etwas Gutes.

Die Aktion „Trotz CORONA POSITIV bleiben“ will helfen, diesen anderen Zugang zu finden. Die Perspektive zu ändern. Und ein paar Anregungen geben, wie man etwas fröhlicher und hoffentlich gesünder durch seine Tage kommt.

Denn unsere Gefühle beeinflussen unsere Gesundheit. Wer tagaus, tagein voll negativer Emotionen herumläuft, wird eher krank. Wer dagegen sein Leben mit Freude lebt, wer lacht, liebt und tanzt, hat bessere Chancen, seine Gesundheit zu erhalten.

Deshalb unterstützen wir von Revolte die Aktion „Trotz CORONA POSITIV bleiben“ und stellen unsere Plattform zur Verfügung.

Schickt uns eure positiven Gedanken und Ideen, damit wir sie teilen können: seipositiv@revolte.art. Was ist euer Weg, mit einem Lächeln durch die Pandemie zu kommen – oder anderen ein Lächeln zu schenken?  seipositiv@revolte.art

Abwechslung muss sein

Viele verbringen gerade mehr Zeit zu Hause als sonst, oft auch mehr, als ihnen lieb ist. Ein Tapetenwechsel ist nicht in Sicht.

Wirklich nicht? Warum nicht den Tapetenwechsel einfach wörtlich nehmen und den eigenen vier Wänden ein neues Aussehen verpassen, bevor einem die Decke auf den Kopf fällt? Ein neuer Anstrich, vielleicht mit einer frischen Farbe, die Möbel umstellen, die Vorhänge wechseln oder ein clever durchdachtes Ordnungssystem in der Küche einführen: Jetzt ist die Zeit, solche Dinge umzusetzen.

In einer so neu gestalteten Umgebung fühlt man sich gleich viel wohler.

Weil sie für uns da sind

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen leisten gerade Übermenschliches. Sind unsere Krankenhäuser schon im Normalbetrieb knapp besetzt, bringt sie COVID-19 vielfach an die Grenzen.

Im Frühling haben wir für sie geklatscht. Eine nette Geste, der leider nicht viel folgte. Zeigen wir den Ärztinnen und Pflegern, den Schwestern und Therapeuten doch wieder, wie sehr wir ihren Einsatz schätzen. Vielleicht mit einer Tafel Schokolade oder ein paar Blumen für den Pausenraum, die man an der Krankenhauspforte abgibt. Mit einem netten Brief. Mit einem schlichten „Danke!“ auf einem Haftnotizzettel an der Glastür.

Frisch wie die Luft

Infektionskrankheiten lieben volle, schlecht belüftete Räume. Also nichts wie raus ins Freie, in die weite Natur!

Ausgiebige Spaziergänge und Wanderungen sind ein Fitmacher, der nicht sehr anstrengt. Schon eine kleine Weile im Freien ist eine regelrechte Energiedusche, den Sauerstoff und den Sonnenschein kann man geradezu trinken.

So kommt man zur Ruhe, tankt Kraft für die Herausforderungen des Alltags. Und pustet die Lungen mit einer großen Ladung frischer Luft einfach mal gründlich durch.

Ganz viel Zeit für Liebe

Ob „light“ oder total, eines bringt ein Lockdown immer mit sich: Man verbringt viel Zeit mit seinen Liebsten. Familien rücken zusammen. Nachbarn helfen sich gegenseitig aus. Freunde unterstützen sich und geben einander Halt.

So viel Nähe kann manchmal auch anstrengend sein. Und doch: Statt über alles zu jammern, was gerade nicht geht – warum nicht den Blick auf das wenden, was man dadurch gewinnt? Eine intensive Zeit miteinander, von der man lange zehren kann. Gespräche, Brettspiele, gemeinsam kochen und essen, Spaziergänge. Und die Chance, sich näher zu kommen.

Wenn Kontakte reduziert werden, gewinnt jeder einzelne Kontakt an Bedeutung, wird etwas Wertvolles. Genießen wir die Zeit miteinander. Und sagen wir uns ab und zu auch wieder, wie toll wir einander finden und wie viel wir uns bedeuten.

Freuen wie ein Kind

Hast du schon einmal erlebt, wie stolz ein kleines Kind darauf ist, was es ins Töpfchen macht? Wir Erwachsenen mögen darüber lächeln. Aber wir können uns von dem Kind auch etwas abschauen.

Auch unscheinbare Erfolge sind Erfolge. Und auf Erfolge darf man stolz sein. Also ruhig auch die kleinen Erfolge des Alltags groß feiern!

Mit dieser kindlichen Freude fühlt man sich einfach besser. Man fühlt sich: erfolgreicher. Und erfolgreiche Menschen sind gesünder.

Einmal reicht

Man könnte fast glauben, wir wären süchtig nach schlechten Nachrichten. Wenn Schlimmes vermeldet wird, folgen wir einer Nachrichtensendung nach der anderen, bis wir das Immergleiche x-mal über zig verschiedene Kanäle gehört haben.

Wird die Nachricht dadurch etwa besser? Natürlich nicht. Aber je öfter wir etwas Schlechtes hören, desto stärker reagieren wir darauf mit negativen Gefühlen.

Statt uns so aufs Schlimme zu fixieren, wie wäre es damit: sich informieren, dann aber auch abhaken, was man nicht ändern kann, und sich mit etwas anderem beschäftigen. Mit einem guten Buch beispielsweise. Oder mit einem lustigen Film. Denn Lachen ist gesund.

Maske mal anders

Weiß, grau, steril hellblau – Alltagsmasken sind nicht gerade ansehnlich. Warum nicht mit ein paar Textilstiften der Kreativität freien Lauf lasssen? Wenn man sein eigenes Lächeln schon nicht zeigen kann, kann man sich einfach eins aufmalen. Oder eine strahlende Sonne. Oder ein großes freundliches „Hallo!“ Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und deinem Gegenüber kannst du ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Das sieht man übrigens – an den Augen.

Blumen, die Sprache der Liebe

Blumen brauchen keinen Schnelltest. Gerade unsere Älteren leiden unter den Kontaktbeschränkungen – und freuen sich über ein Zeichen der Zuneigung. Wenn wir schon nicht selbst Hallo sagen können: Bringt Blumen in die Heime und zeigt so eure Dankbarkeit für die Generation, der wir so viel verdanken. Egal, ob für eigene Angehörige oder einfach für jemanden, der eine kleine Aufmunterung braucht.

Übrigens: Auch im Krankenhaus sind Blumen gern gesehen.

Kaiser Wilhelm, der Retter vor unserer Haustüre

Gerade die heimischen Äpfel, wie z.B. die Sorte „Kaiser Wilhelm“, beinhalten viele wichtige Vitamine. Vitamine, die unser Immunsystem stärken.

Ein englisches Sprichwort sagt: „An apple a day keeps the doctor away!“ genießen wir also reichlich das gesunde Obst für die Erhaltung unseres intakten Immunsystems.